Der Hirschen kommt in Familienhand
Karl und Anna Richli-Meier übernehmen den Hirschen in Osterfingen. Sie sind die erste von bisher drei Generationen, die den Betrieb führen.

Das junge Winzerpaar strebte sofort die Spezialisierung zum Weingut an. Die Möglichkeiten, regelmässig neue Rebgrundstücke zu erwerben wurde optimal genutzt. Heute gehören im südlichen Klettgau beste Lagen mit exzellenten Terroirs zum Besitz des Hirschen.
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Die Güte unserer Weine reift im Rebberg
Das Rebhandwerk ist anspruchsvoll. Es verlangt Fachwissen und Genauigkeit ebenso wie Ausdauer und Fleiss. Das fast tagtägliche Arbeiten im Rebberg inmitten einer wunderschönen Landschaft fasziniert uns, denn zu jeder Jahreszeit brauchen unsere Reben Pflege und Hege. Wir im «Hirschen Osterfingen» begrenzen aus Überzeugung die Mengen zu Gunsten der hohen Qualität und verbinden neueste Techniken mit unserem über Jahrzehnte erworbenen Wissen. Was daraus im Keller entsteht, finden Sie in unserem Sortiment an Osterfinger Weinen.

Seit 1948 führt die Familie Richli den Hirschen in Osterfingen — heute in dritter Generation. Die wichtigsten Stationen auf dem Weg zum heutigen Weingut.
Karl und Anna Richli-Meier übernehmen den Hirschen in Osterfingen. Sie sind die erste von bisher drei Generationen, die den Betrieb führen.
Am 1. Januar 1973 übergeben Karl und Anna Richli-Meier den Betrieb an ihren Sohn Paul und dessen Frau Rosmarie Richli-Eggli.
Das junge Winzerpaar strebt sofort die Spezialisierung zum Weingut an und nutzt jede Möglichkeit, neue Rebgrundstücke zu erwerben.
Im südlichen Klettgau gehören beste Lagen mit exzellenten Terroirs zum Hirschen. Die Anbaufläche im Eigenbesitz umfasst sechs Hektaren.
Im Januar 2025 übernimmt Sohn Matthias Richli den Betrieb in dritter Generation und führt ihn im Sinne des Familiencredos weiter.